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THERMOLUTZ Sportbodenheizung System NE/TE-S für flächenelastische Sportböden

Sportbodenheizung in Trockenbauweise.

  • Der flächenelastische Sportboden mit System NE/TE-S, PUR-Zusatzdämmung und Trockenschüttung

    Der flächenelastische Sportboden mit System NE/TE-S, PUR-Zusatzdämmung und Trockenschüttung

  • Sportbodenheizung NE/TE-S geprüft und zertifiziert nach DIN-CERTCO, Prüf-Nr. 7F209

    Sportbodenheizung NE/TE-S geprüft und zertifiziert nach DIN-CERTCO, Prüf-Nr. 7F209

  • Die Rohdecke der Halle wird mit Schüttung nivelliert und mit der ersten Wärmedämmschicht belegt

    Die Rohdecke der Halle wird mit Schüttung nivelliert und mit der ersten Wärmedämmschicht belegt

  • Die Systemplatten NE/TE-S18 und Wärmeleitbleche sind fertig verlegt

    Die Systemplatten NE/TE-S18 und Wärmeleitbleche sind fertig verlegt

  • Vollflächige Abdeckung der Sportbodenheizung NE/TE-S18 mit verzinkten Blechtafeln

    Vollflächige Abdeckung der Sportbodenheizung NE/TE-S18 mit verzinkten Blechtafeln

  • Teilweise verlegter Sportboden – rechts Elastikschicht, links Birkensperrholz 2-schichtig

    Teilweise verlegter Sportboden – rechts Elastikschicht, links Birkensperrholz 2-schichtig

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System NE/TE-S - Sportboden auf elastischer Schicht

Nach DIN 18032, Teil 2 -Sportböden, Anforderungen, Prüfungen- wird die unter dem Begriff "flächenelastischer Sportboden" bekannte Sportbodenkonstruktionen u.a. wie folgt definiert:

Flächenelastischer Sportboden, bestehend aus einer elastischen Schicht, biegesteifer Lastverteilungsschicht und Oberbelag.

Die Flächenheizung NE/TE-S ist ein Trockensystem und entspricht der Bauart B nach DIN 18560-2. Unter dieser Bauart versteht man die lose Einbettung der Heizrohre von Fußbodenheizungen in Kanälen der Dämmschicht. Die Verteilung der Wärme vom Heizrohr zum oben liegenden Sportboden erfolgt über speziell geformte Wärmeleitbleche, die das Heizrohr umfangschlüssig umgreifen. Zusätzlich wird die gesamte Konstruktion vollflächig mit Blechtafeln aus 0,5 mm dickem, verzinktem Stahlblech abgedeckt. Die Bleche dienen einerseits der guten Wärmeverteilung und trennen andererseits die Gewerke Sportboden und Heizung klar voneinander.

Darüber wird schwimmend der Sportboden verlegt. Typische Sportbodenkonstruktionen bestehen aus einer 15 mm Spezial-Elastik- Schicht, 2 x 9 mm Sperrholz- Lastverteilungsschicht und einem Bodenbelag aus Linodur. Der Vorteil dieser Konstruktion besteht darin, daß die Wärmedämmung durchgehend über die gesamte Fläche fugenversetzt aufliegt und somit keine Wärmebrücken durch eingelegte Lagerklötze entstehen. Die Wärmeübertragung von der Fußbodenheizung zum Sportboden erfolgt über Wärmeleitung.

Die Heizleistung wurden nach DIN EN 1264-2 mit einem typischen Sportbodensystem für den Verlegeabstand 16 cm in einer wärmetechnischen, experimentellen Prüfung durch ein unabhängiges Prüfinstitut ermittelt. Die Fußbodenheizung NE/TE-S ist mit dem "DIN-geprüft"-Zeichen nach DIN-CERTCO unter der Registrier-Nr. 7F209 zertifiziert. Dadurch hat der Fachplaner mehr Sicherheit bei der Planung und Auslegung der Sportbodenheizung.

Datenblätter Sportbodenheizung System NE/TE zum Download

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Montagevideo zum System NE/TE

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