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THERMOLUTZ Schwingbodenheizung System NE/TE-S

Die Sportbodenheizung in Trockenbauweise.

  • Die THERMOLUTZ Schwingbodenheizung System NE/TE-S

    Die THERMOLUTZ Schwingbodenheizung System NE/TE-S.

  • Der vorbereitete Schwingboden mit Systemelementen NE/TE-S ausgelegt

    Der vorbereitete Schwingboden mit Systemelementen NE/TE-S ausgelegt

  • In die Systemelemente eingelegte Wärmeleitbleche umgreifen das Heizrohr und leiten die Wärme ab

    In die Systemelemente eingelegte Wärmeleitbleche umgreifen das Heizrohr und leiten die Wärme ab

  • Einlegen des Heizrohres in die Wärmeleitbleche

    Einlegen des Heizrohres in die Wärmeleitbleche

  • Mit kunststoffbeschichteten Blechen abgedeckte Sportbodenheizung NE/TE-S

    Mit kunststoffbeschichteten Blechen abgedeckte Sportbodenheizung NE/TE-S

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System NE/TE-S - Schwingboden

Nach DIN 18032, Teil 2 „Sportböden, Anforderungen,Prüfungen“ werden die unter dem Begriff "Schwingboden" bekannten Sportbodenkonstruktionen wie folgt definiert:

Flächenelastischer Sportboden, bestehend aus elastischer Konstruktion, biegesteifer Lastverteilungsschicht und Oberbelag

Doppelschwingträger mit Federelementen lagern elastisch auf Holzklötzen in regelmäßigen Abständen. Darüber sind Holzbretter in Querrichtung in geringen Abständen als Blindbodenschicht befestigt. Als Lastverteilerplatte werden 2 Lagen Sperrholz vollflächig auf den Blindboden aufgebracht und mit einem Sportbodenbelag z.B. aus Linodur belegt.

Die Flächenheizung NE/TE-S besteht aus Systemplatten aus Polystyrol, in deren Kanälen omega-förmige Wärmeleitbleche aus verzinktem Stahlblech liegen. Diese umgreifen das darin verlegte Metall-Kunststoff-Heizrohr umfangschlüssig und leiten die Wärme zuverlässig an die Oberfläche. Als zusätzliche Wärmeleiteinrichtung werden 0,5 mm starke kunststoffbeschichtete Abdeckbleche auf die Fußbodenheizung aufgelegt und mit Kunststofftellerdübeln auf den Systemplatten fixiert. Die Wärmeübertragung von der Fußbodenheizung zum Sportboden erfolgt über die dazwischenliegende Luftschicht. Der Wärmeübergang besteht hauptsächlich aus einem Strahlungsanteil und einemKonvektionsanteil. Die kunststoffbeschichteten Abdeckbleche verfügen über eine wesentlich höhere Emissionszahl als blanke Stahlblechplatten und optimieren somit den Wärmeübergang durch Strahlung. Die Heizleistungswerte wurden zusammen mit dem Sportboden Typ 2012 der Fa. Hoppe-Sportbodenbau GmbH, für die Rohr-Verlegeabstände 16 cm und 25 cm gemessen. Hierbei hat sich erwiesen, daß durch den Einsatz von metallischen Wärmeleitblechen bei gleicher Leistungsausbeute eine sparsamere Rohrverlegung erfolgen kann, als bei anderen Flächenheizsystemen, bei denen die Heizrohre lose im Hohlraum des Schwingbodens liegen.

Ein weiterer großer Vorteil dieser Konstruktion liegt darin, daß die Heizrohre schon während der Installation des Sportbodens geschützt unter den kunststoffbeschichteten Abdeckblechen liegen. Nach Auslegen der Zusatzdämmung und der THERMOLUTZ-Systemplatten wird zunächst der Verlauf der Klotzreihen angezeichnet und die Dämmung dort entsprechend ausgeschnitten, wo die Klötze zu plazieren sind.Nachdem die Klötze und die Wärmeleitbleche in die Systemplatten eingelegt sind, kann die Heizrohrverlegung erfolgen. Da oberhalb der Klötze noch keine Bretter verlegt sind, wird die Rohrverlegung dadurch auch nicht behindert. Unmittelbar nach der Rohrverlegung werden in die Reihen zwischen die Klötze entsprechend vorgeschnittene, kunststoffbeschichtete Stahlblechstreifen aufgelegt und mit Kunststoff-Tellerdübeln an den Systemplatten fixiert. Somit ist die gesamte Fußbodenheizung bereits in diesem Stadium gegen Beschädigung und Lageveränderung geschützt. Der Sportbodenbauer kann nun bequem die Doppelschwingträger sowie den Blindboden und die Lastverteilerplatte aufbringen. 

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