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Januar 2014: Kann man Warmwasser-Fußbodenheizungen noch nachträglich in Altbauten installieren?

Wenn Sie das System NE/TE von Thermolutz nutzen, ist das kein Problem. 

Mit unserem Newsletter wissen Sie mehr:

  • Welche Gesichtspunkte Sie beachten sollten
  • Warum unser System NE/TE hier besonders gut geeignet ist - 5 Fakten
  • Die wichtigsten Daten für Sie zusammengestellt

Dies sollten Sie beachten:

Bislang erschien der nachträgliche Einbau von Fußbodenheizungen in Altbauten und bestehende Gebäude nahezu unmöglich.
Wenn Sie also eine solche Heizung planen, sollten Sie bei der Auswahl des geeigneten Fußbodenheizungs-Systems folgende Gesichtspunkte unbedingt beachten: 

  • Welche maximale Fußboden-Aufbauhöhe kann realisiert werden?
  • Wie stark wird die Statik der bestehenden Bausubstanz belastet?
  • Wie aufwendig ist die Installation:
    - zusätzliches Einbringen von Feuchtigkeit durch Estriche
    - nachträgliches Verlegen von Elektrokabeln für die Regelung mit Raumthermostaten
  • Kann die bestehende Heizungsanlage für die Regelung der Fußbodenheizung genutzt werden?

Die Trockenbau-Fußbodenheizung THERMOLUTZ-System NE/TE ist für diesen Einsatz das geeignete System.

Folgende 5 Punkte sprechen dafür: 

  1. Das untenliegende Heizsystem ist vom Estrichboden durch Abdecken mit verzinktem Blech völlig getrennt. Sämtliche Schäden an Untergrund oder Estrichboden wirken sich nicht negativ auf die Leistungsfähigkeit und Lebensdauer des Systems aus. Sollten Risse auftreten, so sind diese nie vom Heizungssystem verursacht.
  2. Die verzinkten Abdeckbleche  schützen nicht nur die Installation, sondern sorgen auch für eine sehr gleichmäßige und gute Wärmeverteilung an der Oberfläche. Brüche und Risse im Estrichboden bzw. im Fliesenbelag haben keine Auswirkung auf das Heizungssystem.
  3. In den meisten Fällen genügen bereits 4 - 5 cm Gesamtdicke des Estrichbodens. Weniger Estrichmasse bedeutet schnellere Regelfähigkeit. Im Gegensatz dazu benötigen Naßeinbettungssysteme schon allein 4 - 5 cm Estrich-Überdeckung über den Heizrohren, um Risse im Estrich zu vermeiden. Das bedeutet eine Gesamtestrichdicke von 7 bis 8 cm.
  4. Für Estrich und Fliesenmörtel genügen die üblichen, in den einschlägigen Handwerken gängigen Qualitäten.
  5. Das System NE/TE ist hervorragend geeignet für den Einsatz von Fertigteil-Trockenestrichen. Hierbei wird die Philosophie des Trockenbaus (keine Trocknungszeiten, geringe statische Belastung, niedrige Aufbauhöhe) konsequent umgesetzt.

Lesen Sie mehr:
Unser System NE/TE
- Fußbodenheizungen als Trockenbausysteme

Die wichtigsten Daten

Temperatur des Heizwassers ca. 35 bis 45°C
Durchmesser der Heizrohre 14,5 x 1,8 oder 14 x 2 mm
Rohrmaterial Polybuten sauerstoffdicht oder Metall-Kunststoff Verbundrohr
Rohrabstände 80, 160, 250 oder 320 mm
Höhe der Fußbodenheizung ca. 30 mm oder 40 mm ohne Estrich
Höhe der Fußbodenheizung + Estrich  Mit Estrich (naß) ca. 75-100 mm
Mit Trockenestrich ca 50-65 mm 

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