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Oberflächentemperatur

Die Oberflächentemperatur bei beheizten Fußbodenkonstruktionen ist entscheidend für die Wärmeleistung einer Fußbodenheizung. Durch den Unterschied zwischen der Oberflächentemperatur und der umgebenden Raumlufttemperatur ist der Wärmestrom vom beheizten Fußboden zum Raum bestimmt. In Europa ist die maximale zulässige Oberflächentemperatur auf physiologisch verträgliche Werte durch die DIN 4725 (EN 1264) festgelegt:

Zone

Maximal zulässige Oberflächentemperatur

Randzone

35° C

Aufenthaltszone

29° C

Diese maximal zulässigen Oberflächentemperaturen dürfen an keiner Stelle des Raumes überschritten werden. Durch diese Grenzen sind Fußbodenheizung in ihrer Leistungsabgabe beschränkt. So kann eine Fußbodenheizung bei einer Norminnentemperatur von 20° C in Aufenthaltszonen maximal 100 W/m2 abgeben. In Randzonen kann eine Fußbodenheizung maximal 175 W/m2 abgeben.

 

 

Siehe auch:
Aufenthaltszone 
Randzone 

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