| THERMOLUTZ
Sportbodenheizung System NE/TE-S für flächenelastische Sportböden Sportbodenheizung in Trockenbauweise. Nach DIN 18032, Teil 2 -Sportböden, Anforderungen, Prüfungen- wird die unter dem Begriff "flächenelastischer Sportboden" bekannte Sportbodenkonstruktionen u.a. wie folgt definiert: Flächenelastischer Sportboden, bestehend aus einer elastischen Schicht, biegesteifer Lastverteilungsschicht und Oberbelag. Die Flächenheizung NE/TE-S ist einTrockensystem und entspricht der Bauart B nach DIN 18560-2. Unter dieser Bauart versteht man die lose Einbettung der Heizrohre von Fußbodenheizungen in Kanälen der Dämmschicht. Die Verteilung der Wärme vom Heizrohr zum oben liegenden Sportboden erfolgt über speziell geformte Wärmeleitbleche, die das Heizrohr umfangschlüssig umgreifen. Zusätzlich wird die gesamte Konstruktion vollflächig mit Blechtafeln aus 0,5 mm dickem, verzinktem Stahlblech abgedeckt. Die Bleche dienen einerseits der guten Wärmeverteilung Feuchtigkeitsperre Trockenschüttung PUR-Zusatzdämmung gegen Erdreich THERMOLUTZ System NE/TE-S Elastikschicht Lastverteilerplatten 2 x Birkensperrholz Oberbelag Linodur und trennen andererseits die Gewerke Sportboden und Heizung klar voneinander. Darüber wird schwimmend der Sportboden verlegt. Typische Sportbodenkonstruktionen bestehen aus einer 15 mm Spezial-Elastik- Schicht, 2 x 9 mm Sperrholz- Lastverteilungsschicht und einem Bodenbelag aus Linodur. Der Vorteil dieser Konstruktion besteht darin, daß die Wärmedämmung durchgehend über die gesamte Fläche fugenversetzt aufliegt und somit keine Wärmebrücken durch eingelegte Lagerklötze entstehen. Die Wärmeübertragung von der Fußbodenheizung zum Sportboden erfolgt über Wärmeleitung. Die Heizleistung wurden nach DIN EN 1264-2 mit einem typischen Sportbodensystem für den Verlegeabstand 16 cm in einer wärmetechnischen, experimentellen Prüfung durch ein unabhängiges Prüfinstitut ermittelt. Die Fußbodenheizung NE/TE-S ist mit dem "DIN-geprüft"-Zeichen nach DIN-CERTCO unter der Registrier-Nr. 7F209 zertifiziert. Dadurch hat der Fachplaner mehr Sicherheit bei der Planung und Auslegung der Sportbodenheizung. |
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