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Im Bereich der Warmwasserfußbodenheizungen haben Kunststoffrohre
in den letzten 30 Jahren eine wahren Siegeszug angetreten. Positive
Eigenschaften wie Korrosionsfreiheit, hohe chemische Beständigkeit,
leichte Verarbeitbarkeit und ökologische Unbedenklichkeit haben
breite Akzeptanz bei den Verbrauchern erworben.
Eine Weiterentwicklung fand Anfang der 90er Jahre statt: Mehrschichtverbundrohre
bestehen aus einem Basisrohr aus Kunststoff, das kraftschlüssig
mit einem Aluminiummantelrohr umgeben ist. Dies ist wiederum mit
einem abschließenden Kunststoffschicht ummantelt.
Die DIN 4726 bestimmt geeignete und
bewährte Kunststoff - Rohrwerkstoffe für Warmwasserfußbodenheizungen:
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Polybuten
PB |
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vernetztes Polyethylen
PE-X |
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Polypropylen Typ
2 + 3, PP |
Neu hinzugekommen sind durch die Verabschiedung der Norm DIN 4721
Heizrohre aus Polethylen erhöhter Temperaturbeständigkeit
(PE-RT), die für die Anwendungsklassen 4 (Fußbodenheizung)
und 5 (Heizkörperanbindung) einsetzbar sind.
THERMOLUTZ verarbeitet aufgrund der Erfahrung aus zwei Jahrzehnten Fußbodenheizungspraxis bevorzugt Rohre aus Polybuten. Die Rohre werden in Rohrlängen von 100, 200 und 500 Metern als Ringbunde hergestellt und mehrfach qualitätsgeprüft.
Polyethylenrohe (PE-RT) als wirtschaftliche und preisgünstigere
Alternative werden ebenso wie die modernen Mehrschichtverbundrohre
von THERMOLUTZ angeboten.
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