Das Glossar der Flächenheizung



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Unter diesem Buchstaben finden Sie die folgenden Begriffe:

Altbau Sanierung Aufenthaltszone
Architektensicht Fußbodenheizung Ausdehnung Heizrohre

 
Altbau-Sanierung   Für Altbau-Renovierung und Fertighausbau bietet die Firma THERMOLUTZ als Fußbodenheizung das Trockensystem NE/TE an. Dabei werden die Systemplatten des Systems NE/TE, erhältlich in der Dicke von 30 mm oder 40 mm auf einen planebenen Untergrund verlegt. Dies kann in den meisten Fällen der alte Bodenbelag sein, wenn genügend Raumhöhe vorhanden ist, um einen Auftrag von insgesamt 6 cm auf dem Boden zu erlauben. Das System NE/TE mit Trockenestrich (TE) erlaubt niedrigste Einbauhöhe von nur 60 mm. Keine Einschränkung in der Auswahl der Bodenbeläge (Textil, Holzspanplatte oder Fertigparkett, Fliesenbelag bei festem Untergrund).
 
Architektensicht
für Fußbodenheizung
  Die Vorteile und Möglichkeiten der THERMOLUTZ Fußbodenheizung liegen für den Architekten zunächst im Bereich der Gestaltung. Die THERMOLUTZ Fußbodeneizung unterscheidet sich von allen gebräuchlichen Heizsystemen dadurch, daß sie völlig unsichtbar ist, der Architekt braucht sich keine Gedanken zu machen, wie er die Heizkörper im Raum unterbringen kann. Er kann Wände und Fußbodenoberflächen ohne sichtbare Installationen anbieten. Die THERMOLUTZ Fußbodenheizung schafft deswegen im Vergleich mit anderen konventionellen Heizsystemen beachtliche architektonische Freiräume. Es gibt keine Zwänge bei der Fensterbrüstungs- oder Fassadengestaltung. Keine "Vorhang-Probleme" als Folge der Abschirmung, keine Wandnischen als wärmetechnische Schwachstellen in der Gebäudehülle. Keine Einschränkung bei der Möblierbarkeit und Nutzung von Wandflächen. Keine Verletzungsgefahr an Heizkörpern, speziell bei Kindern, Behinderten und alten Menschen. Keine Reinigungsprobleme, um nur die wichtigsten zu nennen.
 
Aufenthaltszone   Die Aufenthaltszone ist definiert als der Bereich des Fußbodens, der zum Daueraufenthalt von Personen vorgesehen ist. Nach DIN EN 1264 darf im Gegensatz zur Randzonen die maximale Oberflächentemperatur zur Vermeidung von Gesundheitsschäden bei beheizten Fußbodenkonstruktionen den Wert von 29° C an keiner Stelle überschreiten.
 
Ausdehnung
der Heizrohre
  Das THERMOLUTZ- Heizsystem NE/TE (Trockensystem) bietet den Heizrohren die Möglichkeit sich in der Rille bzw. dem Kanal, in der das Rohr liegt, völlig frei auszudehnen. Am Ende eines geradlinigen Rohrstranges befindet sich in den Kopfplatten ein Umkehrkanal, in dem das Rohr sich bis zu 4 cm ausdehnen kann.

Der thermische Ausdehnungskoeffizient des Polybuten-Heizrohres liegt etwa um den Faktor 7 über demjenigen von Beton, also bei 120 x 10-6/mK. Bei einer Temperaturänderung des Heizwassers von 25°C auf 60 °C dehnt sich ein Rohr von 10m Länge um 30 mm aus! In jeder Umkehrung der Systemplatte bewegt sich also das Heizrohr um 15 mm hin und her. Das Rohr dankt dem Nutzer der Fußbodenheizung NE/TE die fehlende mechanische Beanspruchung als Folge dieses Konstruktionsdetails durch eine wesentliche Verlängerung der Lebensdauer (bis zu 200 Jahre).